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Historie

2018

Um- und Rückbau

Jobfactory Um- & Rückbau führt Büro- und Lagerumbauten durch und ist im Bereich Montage und Demontage sowie wie im Rückbau und der Entsorgung tätig. Diese Angebote lassen sich mit den Dienstleistungen des Geschäftsfelds Jobfactory Facility und der Jobfactory Malerei sinnvoll kombinieren oder ergänzen.
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2018

Dreispitz Coworking

Das Dreispitz Coworking ist ein Treffpunkt für Freelancer, Kreative, Startups, digitale Nomaden oder Mitarbeitende die eine Abwechslung zum eigenen Büroalltag haben möchten. Neben flexiblen Coworking-Arbeitsplätzen mit verschiedenen im Preis inbegriffenen Dienstleistungen und Angeboten, bietet Dreispitz Coworking auch eigene Büros, Meeting- und Schulungsräume an.
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2018

Industrie

Jobfactory Industrie denkt mehrere Bedürfnisse unter einem Dach ab. Von der elektrischen Montage, Kleinmontage und Möbelmontage bis hin zu mechanischen Arbeiten, Pulverbeschichtung und Sandstrahlen bietet das Team rund um Alex Weber ein vielfältiges Angebot, welches sich gut kombinieren lässt.
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2013

Veo E-Bikes

Veo Bikes produziert und verkauft E-Bikes, Bikes und diverses Zubehör und sieht sich darüberhinaus als regionaler Mobilitätsdienstleister. Die Veo Bikes werden in der eigenen Fabrikation in Münchenstein/Basel individuell pulverbeschichtet, aufgebaut und im eigenen Veo Shop ebenfalls in Münchenstein sowie über diverse Händler in der Deutschweiz verkauft.
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2010

Facility

obfactory Facility bietet Unterhaltsreinigung, Spezialreinigung sowie Unterhaltsarbeiten in verschiedenen Bereichen an. KMU rund um das Dreispitzareal gehören zur grössten Kundengruppe des Teams von Jeton Kabashi. Jobfactory Facility steht für Sauberkeit, Effizienz und Flexibilität. Durch ein grosses Netzwerk mit diversen Partnerfirmen können auch grössere Aufträge abgedeckt werden.
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2010

Concept Store

Im Jobfactory Store werden eine grosse Auswahl sorgfältig ausgewählter Produkte aus den Bereichen Fashion, Hairstyle, Wohnen, Geschenke, Kids und Musik angeboten. Durch die geschickte Verknüpfung des Stores mit dem Take Away und dem Restaurant des Geschäftsfelds Jobfactory Gastronomie lädt der grösste Concept Store Basels zum Verweilen ein.
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2005

Robert Roth als Social Entrepreneur ausgezeichnet

Robert Roth als erster Schweizer Social Entrepreneur ausgezeichnet. Robert Roth ist ein exemplarischer Social Entrepreneur: Seine Job Factory in Basel integriert Jugendliche in die Arbeitswelt und verhindert, dass sie sich in den Mühlen der Sozialinstitutionen verfangen.
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2003

Gastronomie

Im Panoramarestaurant mit Sicht über die Dächer von Basel bis in den Schwarzwald bietet Jobfactory Gastronomie erlebnisreiche Gastronomie in entspannter Atmosphäre. Der Küchenchef Youssef Chouffai und sein Team verwöhnen Gäste täglich über den Mittag mit abwechslungsreichen Menüs aus vorzüglich regionalen Produkten.
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2003

Hairstyle

Das international ausgebildete Hairstyle-Team im Jobfactory Store berät professionell und kreiert auf jeden Kundenwunsch zugeschnittene Looks. Ob für Ladies, Gents oder Kinder, Jobfactory Hairstyle verfügt über ein grosses Dienstleistungsangebot und bietet ausgewählte Haarpflegeprodukte an. Jobfactory Hairstyle steht für ein hohes Mass an Qualität und Kreativität.
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2003

musicstore

Eine Welt voller Rock ‘n‘ Roll. Der Jobfactory Musicstore verfügt über die grösste Auswahl von Gitarren, Bässen und Zubehör in der Region und bietet neben einer Full-Service-Gitarrenwerkstatt (Guitar Care) auch professionellen Gitarrenunterricht an. Der ehemalige englische Profi-Gitarrist Mark Elliot bringt mit über 35 Jahren Erfahrung alles über Rock- und Blues-Gitarren bei.
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2003

Concept Store

Im Jobfactory Store werden eine grosse Auswahl sorgfältig ausgewählter Produkte aus den Bereichen Fashion, Hairstyle, Wohnen, Geschenke, Kids und Musik angeboten. Durch die geschickte Verknüpfung des Stores mit dem Take Away und dem Restaurant des Geschäftsfelds Jobfactory Gastronomie lädt der grösste Concept Store Basels zum Verweilen ein.
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2003

Atelier

Im Jobfactory Atelier stellen junge Menschen in liebevoller Handarbeit unterschiedliche Produkte wie Kerzen, Dekorelemente aus Glas oder Palettenmöbel her. Alle Produkte die Im Jobfactory Atelier entstehen werden als «Handmade by Juniors» gekennzeichnet und auf verschiedenen Märkten (z.B. Basler Weihnachtsmarkt, Herbstmesse), im Jobfactory Store unter dem Label «Faire Helden» oder über einen kleinen Online-Shop (Link Onlineshop) verkauft.
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2003

Verpackung

Bei Jobfactory Verpackung werden Mailings und alle möglichen Arten von Werbesendungen verarbeitet und auf Wunsch auch versendet. Der Bereich steht für Auftragsflexibilität, Schnelligkeit und Termintreue. Durch ein grosses Team mit bis zu 20 Berufspraktikantinnen und –praktikanten werden ohne Probleme auch grössere Aufträge und bei Bedarf auch vor Ort durchgeführt.
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2001

Informatik

Jobfactory Informatik deckt IT-Bedürfnisse von KMU, Non-Profits, Schulen, Startups und Vereinen ab. Vom individuellen Internetauftritt bis zu komplexen IT-Lösungen innerhalb unterschiedlichsten Branchen, greift das Team seit dem Gründungsjahr auf einen reichen und ganzheitlichen Erfahrungsschatz zurück. Jobfactory Informatik steht für Zusammenarbeit auf Augenhöhe und eine hohe Auftragsflexibilität.
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2001

Montage

Jobfactory Industrie denkt mehrere Bedürfnisse unter einem Dach ab. Von der elektrischen Montage, Kleinmontage und Möbelmontage bis hin zu mechanischen Arbeiten, Pulverbeschichtung und Sandstrahlen bietet das Team rund um Alex Weber ein vielfältiges Angebot, welches sich gut kombinieren lässt.
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2001

Guitar-Care

Eine Welt voller Rock ‘n‘ Roll. Der Jobfactory Musicstore verfügt über die grösste Auswahl von Gitarren, Bässen und Zubehör in der Region und bietet neben einer Full-Service-Gitarrenwerkstatt (Guitar Care) auch professionellen Gitarrenunterricht an.
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2001

Print

Printhouse produziert individuelle Printprodukte für Industrie, KMU, Agenturkunden, Privatkunden und Studierende. Printhouse steht für persönlich, regional, individuell, nachhaltig und terminorientiert. Das House steht für „aus einem Haus“ und bezieht sich auf das ganzheitliche Angebot: Gestaltung, Druck und Versand.
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2001

Davidküchen

davidküchen produziert massgeschneiderte Küchen aus einer Hand und steht für Design, Qualität, Individualität und Kundennähe. davidküchen blickt auf viele Jahre Erfahrung als Küchenbauer zurück. Die Jobfactory stellte schon vor der Gründung der Marke davidküchen im Jahre 2006 Küchen her. Die Küchen werden in der Region Basel hergestellt und in den Regionen Bern und Basel über eigene Verkaufsstellen vertrieben.
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2000

Gründung durch Stiftung Weizenkorn

Das Weizenkorn ist ein soziales Unternehmen, in dem vorwiegend junge Frauen und Männer mit Unterstützungsbedarf arbeiten. Bei einer sinnvollen Tätigkeit erleben sie Annahme und Wertschätzung. Über 300 Menschen sind an einem begleiteten Arbeitsplatz beschäftigt oder absolvieren eine Ausbildung.
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1998

Recherche & Planung

Die Initiative zur Gründung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training ging aus der bereits seit 25 Jahren bestehenden Stiftung Weizenkorn hervor. Diese hat laut Robert Roth auch namhafte Mittel zur Aufnahme des Betriebs der zwei Einrichtungen vorfinanziert.

Kontakt für Medien

contact

Bei Medienanfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 +41 (0)61 560 01 01

Hinweis:
Medienmitteilungen, Publikationen, Logos und Bilder der einzelnen Geschäftsfelder finden Sie auf deren eigenen Webseiten

Interview mit Robert Roth

Herr Roth, wie kam es zur Gründung der Jobfactory?

Als ich in den 1970-er Jahren bei den damaligen Jugendunruhen ein besetztes Haus in Basel besuchte, wurde mir die prekäre Lebenssituation von jungen Leuten bewusst. Sie wurde oft durch fehlende Orientierung und Perspektiven verursacht. Das hat mich berührt und betroffen gemacht. Diese Betroffenheit empfinde ich noch heute, wenn ich mir die Situation der Jugendlichen in Europa und weltweit anschaue. Schon damals wusste ich: für mich heisst Perspektive geben Arbeit geben. Als dann 1998 das Problem der Jugendarbeitslosigkeit durch Lehrer an uns herangetragen wurde, haben wir den Handlungsbedarf erkannt. Es gab den Anstoss zu den Überlegungen, die schliesslich zur Gründung der Jobfactory im Jahr 2000 geführt haben. Sie ist ein Investment in die Zukunft. Die Privatwirtschaft will Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren. Diese Praxis stellen wir genau auf den Kopf.

Wieso ist es entscheidend, dass sich die Job factory im ersten Arbeitsmarkt bewegt?

Es geht darum, möglichst vielen jungen Menschen ein gesellschaftliches Mitwirken in der Wirtschaft zu eröffnen. Sie arbeiten mit realen Kunden und sammeln somit wertvolle Berufserfahrung. Das kann nur mit unternehmerischer Kraft geschehen. Da braucht es Produkte, Arbeitsfelder, Kunden und Umsatz – immer mitten im Markt mit all seinen Herausforderungen und Möglichkeiten. Dazu brauchen der Staat und seine Sozialsysteme die Unterstützung der Marktwirtschaft, da das Problem der Arbeitslosigkeit nur durch den Arbeitsmarkt selbst gelöst werden kann. Der Staat allein kann hier nicht weiterkommen. Die staatlichen Sozialgefässe sind zudem überlastet und kommen an ihre Grenzen. Die Jobfactory zeigt einen gangbaren Weg, wie soziale Verantwortung im Markt umgesetzt werden kann.

Warum sind besonders junge Leute von Arbeitslosigkeit betroffen?

Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Anforderungen in der Arbeitswelt sind kontinuierlich gestiegen. Es werden höhere Qualifikationen und eine grössere Leistungsbereitschaft erwartet. Da bringt ein grosser Teil der Jugendlichen die Voraussetzungen nicht mehr mit. Zudem wird der Wettbewerb in der globalisierten Arbeitswelt für Arbeitssuchende immer stärker spürbar. So bleibt es trotz der demografi schen Entwicklung für viele  Jugendliche schwierig, einen geeigneten Ausbildungs- und Arbeitsplatz zu finden.

Die Jobfactory hat Modellcharakter über die Schweiz hinaus. Wie kam das?

Wir spüren grosses nationales und internationales Interesse am Geschäftsmodell der Jobfactory. Unternehmer, Staats vertreter und Privatpersonen kommen zu uns, um unser einzigartiges Wirtschaftsmodell zu untersuchen und sich von der Jobfactory inspirieren zu lassen. Das Problem der Jugendarbeits losigkeit ist in vielen Ländern eine der dringlichen Herausforderungen. Dabei sollten arbeitslose Personen unter 25 Jahren keine Sozial- oder IV-Leistungen erhalten bevor nicht klar ist, welche detaillierten Bedürfnisse und Potenziale sie haben. Wir müssen anfangen, umzudenken und soziale Herausforderungen mit der Kraft des Marktes  angehen. Die Jobfactory zeigt, dass dies möglich ist.

 

Interview Robert Roth

Robert Roth gründete im Jahr 1979 die Stiftung Weizenkorn. Die Jugendproblematik wurde in den darauffolgenden Jahren immer präsenter. Das veranlasste ihn und seine Kollegen aus dem Weizenkorn zur Gründung der Jobfactory im Jahr 2000.

Über uns

Das international ausgezeichnete Social Entrepreneurship-Unternehmen übernimmt gesellschaftliche Verantwortung und qualifiziert jährlich über 200 junge Menschen ohne Arbeit und Ausbildung durch ein Berufspraktikum in die Arbeitswelt.

Kontakt

Job Factory Basel AG
Bordeaux-Strasse 5
+41 61 560 01 01
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Mo-Fr: 8.00 - 12.00 / 13.00 -17.00

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